Finanz-Blog

Das beste Finanz-Partnerprogramm – AUXMONEY

Mittwoch, 25. Januar 2012 von Andreas

Wer als Webmaster mit Partnerprogrammen Geld verdienen will, der steht oftmals vor der schwierigen Aufgabe, sich für ein gewisses Partnerprogramm zu entscheiden. Je nach Angebot (Geldanlagen, Kredite etc.) gibt es unterschiedliche Anbieter für gute Partnerprogramme. Ich habe mit meinen Finanzseiten schon einige Jahre an Erfahrungen auf dem Buckel und schon etliche Programmanbieter getestet. Ich schmiere zwar selten jemanden Honig ums Maul, aber mit diesem Blogbeitrag möchte ich berechtigterweise über meine positiven Erfahrungen mit dem Partnerprogramm AUXMONEY berichten und dieses anderen Webmastern weiterempfehlen. AUXMONEY bietet ein provisionsbasierendes Partnerprogramm für die Vermittlungen von Krediten aus privater Hand sowie für die Registrierung von Geldanlegern (aus deren Kapital die privaten Kredite finanziert werden) an. Zudem vergütet AUXMONEY die Vermittlung von neuen Publisher-Partnern. Somit ist das Partnerprogramm auf 3 Säulen aufgebaut (Kreditanfragen, Geldanleger und Werbepartner), was für eine gute Abdeckung für die jeweiligen Publisher sorgt. Wer an diesem Partnerprogramm mitmachen will, der kann sich unter folgendem Link anmelden:




Vorteile dieses Partnerprogramms:
1. Drei verschiedene Varianten (Kredite / Geldanlagen / Partner werben)
2. Hohe Provisionen: Kredite 21- 25 Euro + 1 % der Kreditsumme / Geldanleger 10 Euro / Partner 10 % pro Provision der geworbenen Partner
3. Interessante Boni und Zusatzvergütungen als Extra-Schmankerl. Ich selber bekam nach der 100 Kreditantragsvermittlung einen iPad 16 GB WiFi geschenkt :-)
4. Partner werden hier als echte Partner behandelt und gepflegt, wie ich es sonst noch nirgendwo erlebt habe. AUXMONEY weiß es anscheinend zu schätzen, was ihnen die Partner bringen. Da können bzw. sollten sich andere Programmbetreiber wirklich eine Scheibe davon abschneiden!
5. Übersichtliche Partner-Oberfläche mit einem umfangreichen Portfolio an anspruchsvoll gestalteten Werbemitteln.
6. Alle Vermittlungen, Provisionen und Abrechnungen sind transparent und gut erreichbar zugänglich.
7. Regelmäßige und pünktliche Auszahlung mit selbst definierbarem Mindest-Auszahlungsbetrag.
8. Guter Service und Support: bei Fragen wird einem schnell und unkompliziert geholfen.
9. Hoher Bekanntheitstgrad des Partners: Dieser wirbt auch im TV und sonstigen Medien, was für eine hohe Akzeptanz sorgt.

Als ich gestern einen Anruf von AUXMONEY bekam und mir mitgeteilt wurde, dass ich für meine 100. Kreditantragsvermittlung nun einen iPad 2 als Sonderprovision erhalte, war ich völlig aus dem Häuschen. Bislang habe ich nur Kredite und Geldanleger beworben. Da ich selbst aufgrund der tollen Provsionen und Zusatz-Boni nun völlig überzeugt von AUXMONEY bind, möchte ich mich nun auf diesem Wege bedanken und das Partnerprogramm somit weiteren Publishern vorstellen und von ganzem Herzen empfehlen. Ich würde mich freuen, wenn andere Webmaster ebenfalls von diesem tollen Partnerprogramm profitieren und ebenfalls kostenlos in den Besitz eines kostenloses IPad 2 kommen würden. Übrigens: nach 1.000 vermittelten Kreditanträgen bekommt man eine Woche 4 Sterne Hawai-Urlaub für 2 Personen geschenkt und nach 10.000 fährt man ein Jahr lang kostenlos Porsche. Wo gibt es sonst noch so etwas?

Ich persönlich gebe AUXMONEY 5 Sterne und freue mich schon auf die nächsten 900 Kreditanträge sowie neu dazu geworbene Webmaster, die ebenfalls satt mitverdienen können.

Smartphones und Applikationen für Finanztransaktionen

Dienstag, 11. Oktober 2011 von Andreas

Entwicklung des Handys zum Alleskönner

Das Handy ist Universalgerät und mobile Zentrale für eine Vielzahl von privaten und kaufmännischen Angelegenheiten. Dabei steht für die Grundkonzeption von Programmen die Mobilität im Vordergrund. Die bloße Nachahmung von Webdiensten von Browsern zu Apps ohne Beachtung von Differenzierungskriterien der verschiedenen Technologien schafft Ergebnisse ohne bedeutenden Mehrwert. Gute Smartphones und spezielle neuartige Software-Apps sorgen hier für Innovationen, denn gerade im Gebiet der Smartphones gibt es Funktionalitäten, die mit einem PC oder Notebook niemals darstellbar wären. Die Anwendungsbereiche der Handys werden andauernd weiterentwickelt. Während zunächst noch die Anwendung für Telefonate und Kurzmitteilungen im Vordergrund stand, hat sich das moderne Smartphone in der Zwischenzeit zu einem universell einsetzbaren Gerät entwickelt, über das auch Daten wie E-Mails oder Internetinhalte angefordert werden können.

Einsatz von Handys & Smartphones für mobile Internetbanking und Finanzdienste

In den vergangenen Jahren hat das Handy auch für den Zugriff auf Finanzdienstleistungen an Ansehen gewonnen. Banken und diverse andere Anbieter bieten Anwendern die Chance, vom Handy auf Ihre Bankkonten zugreifen zu können. Auch Kreditkartenunternehmen wie “Mastercard” und “Visa” haben bereits erste mobile Funktionen erprobt. Wenn von mobilen Finanzdienstleistungen gesprochen wird, erstreckt sich dies vordergründig auf die Bereiche mobiles Bezahlen und mobiles Banking. Beide Teilgebiete haben unterschiedlichen Aufgaben zu erfüllen und bieten andersartige Potenziale. Applikationen für mobiles Banking bieten dem Anwender die Möglichkeit, kontorelevante Vorgänge wie Guthabenabfrage, Überweisungen und sonstige Bezahlungen mit dem Handy auszuführen.

Hierbei gibt es speziell für Smartphones entwickelte Apps, die für die gängigen Systeme wie iPhone, Android oder Blackberry ausgerichtet sind. Auch Anbieter von Online-Banking-Software bieten ihre Programme mittlerweile auch in für mobile Endgeräte passenden Formaten an. Unter mobilem Bezahlen versteht man das Begleichen von Produkteinkäufen und Rechnungen mit dem Handy. Es gibt dabei eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten wie etwa das Bezahlen von digitalen Produkten, zu denen elektronische Tickets oder Parkscheine gehören. Im Vergleich dazu ist es auch möglich, die Bezahlung von konkreten und materiellen Produkten mit dem Handy zu bezahlen, wie etwa an einem Automaten oder bei einem Händler. Händler bieten in der Norm die Bezahlmöglichkeiten an, mit denen sie die meisten Personen erreichen können, vielmehr solche, mit denen sie neue Kundensegmente und damit neues Umsatzgebiet durchdringen können. Zudem garantieren die angebotenen Bezahlmethoden via Smartphone aus Händlersicht eine Zahlungsgarantie, zumindest ist aber das Risiko eines Zahlungsausfalls minimiert, da die Abrechnung oftmals über die Telefonrechnung abgewickelt wird. Zusätzlicher Nutzen auf Kundenseite ist, dass man sich zum Einkauf nicht erst für einen abermaligen Bezahldienst anmelden muss, sondern die Bezahlung mit Leichtigkeit über die Rechnung des Handys oder das verwendbare Guthaben abgerechnet werden kann. Geldtransaktionen mittels Smartphones bedeuten daher für alle Beteiligten einen Vorteil sowie auf Händler als auch auf Nutzerseite. Der Ausbau mobiler Kommunikationstechniken hat in den letzten Jahren außerordentliche Fortschritte gemacht, was sich nicht zuletzt in stetig leistungsstärkeren Smartphones und auch Tablet-PCs, wie etwa das von Apple entwickelte iPad, ausdrückt, die in Kombination mit den gegenwärtig verlässlichen Breitbandverbindungen in solchen Zusammenhängen sinnvoll eingesetzt werden können.

Applikationen, welche diese Dienste zur Verfügung stellen, findet der Nutzer in den bekannten App-Stores. Der App Store von Apple, als Pionier solcher Marktplätze, beinhaltet aktuell bereits eine viertel Million an Apps, dahinter befindet sich Googles Android Market mit knapp hunderttausend Applikationen. Die Kosten für finanzspezifische Applikationen belaufen sich in der Regel zwischen vier und zehn Euro und können natürlich ebenfalls über die Telefonrechnung des Käufers bezahlt werden.

Günstige Hypothekenzinsen finden

Freitag, 22. Juli 2011 von Andreas

Günstige Hypothekenzinsen finden

Beim Immobiliendarlehen ist es wichtig, auf günstige Hypothekenzinsen zu achten. Nur ein Darlehensvergleich führt zur preiswerten Finanzierung.

Die Verwirklichung des Traums vom Eigenheim ist keine günstige Angelegenheit. Für die meisten Haushalte geht es um die größte finanzielle Entscheidung, die sie jemals treffen werden. Im Regelfall besteht ein hoher Bedarf an Fremdkapital, sodass an einer Immobilienfinanzierung mit günstigen Hypothekenzinsen kein Weg vorbeiführt.

In Abhängigkeit vom Vorhaben und den vorhandenen Ersparnissen fällt der Kapitalbedarf sehr unterschiedlich aus. Generell kann aber gesagt werden, dass der Finanzierungsbedarf meist zwischen 120.000 und 250.000 Euro liegt. Gerade deshalb ist es auch so wichtig, auf günstige Hypothekenzinsen zu achten: Bei solch hohen Beträgen können schon geringe Zinsunterschiede zu beachtenswerten Mehrkosten führen.

Nur ein Vergleich führt zum günstigen Darlehen

Welche Bank die beste Finanzierung zu bieten hat, kann im Allgemeinen nicht gesagt werden. Es kommt stets auf die jeweilige Situation an, da es immens viele Faktoren gibt, die sich letztlich auf die Hypothekenzinsen auswirken. Aus diesem Grund ist jeder potentielle Darlehensnehmer gut damit beraten, bewusst auf einen Darlehensvergleich zu setzen. Nur wenn mehrere Finanzierungsangebote eingeholt und verglichen werden, kann zielsicher ermittelt werden, welche Bank das beste Immobiliendarlehen zu bieten hat.

Heutzutage sind zahlreiche Banken im Bereich der Immobilienfinanzierung tätig. Sich mit all diesen Banken direkt in Verbindung zu setzen, würde letztlich zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb empfiehlt es sich, bewusst auf einen Onlinevergleich der Hypothekenzinsen zu setzen. Hierdurch wird es möglich, den zeitlichen Aufwand spürbar zu begrenzen.

Beim Einholen und Vergleichen von Darlehensangeboten sollte berücksichtigt werden, dass günstige Hypothekenzinsen nicht alles sind. Ein gutes Immobiliendarlehen ist außerdem exakt auf die persönlichen Bedürfnisse des Darlehensnehmers abgestimmt. Für angehende Darlehensnehmer bedeutet dies, sich erst einmal über ihre Bedürfnisse klar werden zu müssen. Viele Haushalte sind beispielsweise gut damit beraten, auf Immobiliendarlehen mit anpassbarem Tilgungssatz zu setzen.

Griechenland im Finanzdesaster – Wohin soll das noch führen?

Donnerstag, 29. April 2010 von Andreas

Was soll daraus noch werden? Die Meldungen über Griechenlands Finanzdesaster überschlagen sich und weitere EU-Länder stehen vor dem Staatsbankrott, resp. werden von den Ratingagenturen als kreditunwürdig eingestuft. Inzwischen schiebt man die Schuld schon auf diese, wobei man einfach sagen muss; wenn ein Land wie Griechenland jahrzehntelang von der Korruption lebt (halb Griechenland ist verbeamtet) und zudem noch seine Bilanzen fälscht, um mit diesen Zahlen am Wohlstandsmodell “EU” teilnehmen zu können, und keines der EU-Länder bzw. deren Finanzexperten schaut da mal nach, dann muss man sich nicht wundern, dass ein solches Land irgenwann als kreditunwürdig eingestuft wird. Es sind halt nun mal zumeist die Länder, die am unbekümmertsten mit ihren Finanzen umgegangen sind, die es dann zuerst erwischt. Und nun sind die Ratingagenturen schuld? Bei Griechenland sicherlich nicht, wobei Spanien (eigentlich eine aufstrebende Wirschaftsnation) heute ebenfalls einen Schock erlitt, als es von der US-amerikanischen Agentur ebenfalls ein schlechtes Rating bekam, was hier aber nicht so ganz nachvollziehbar ist. Außenminister Guido Westerwelle forderete heute die Gründung einer europäischen Ratingagentur, die als Gegengewicht zur amerikanischen fungieren soll. Weitere Infos zur Griechenland Krise >>

Zinsen vergleichen beim Online-Kredit

Freitag, 23. Oktober 2009 von Andreas

Wie finde ich den passenden Kredit zu fairen Konditionen?

Die aktuelle wirtschaftliche Lage oder dringend notwendige Anschaffungen zwingen immer mehr Menschen dazu, sich nach einem günstigen und fairen Kredit umzuschauen. Der schnelle Weg zur gewohnten Hausbank jedoch ist zumeist nicht anzuraten, weil man hier keinerlei Vergleichsmöglichkeiten hat. Die Hausbank stellt natürlich immer ihre eigenen Produkte in den Vordergrund, was wenig Spielraum für Vergleiche zulässt. Und von Bank zu Bank rennen, ist sehr umständlich und zeitraubend, und selbst dann hat man den direkten Vergleich nur, wenn man sich die Konditionen der einzelnen Banken notiert. Ausserdem gestalten sich Zinsen immer dynamisch, was heisst, dass diese von der Kreditsumme und von der Laufzeit abhängen. Bliebe nur noch der Weg zum Profi: Aber ein externer Finanzberater kostet natürlich zusätzliches Geld, was man bestimmt nicht übrig hat, wenn man gerade einen Kredit benötigt.

Was kann man sonst noch tun, um alle Anbieter und deren Konditionen sinnvoll abzugleichen?

Das Internet schafft hier Abhilfe! Auf unserer Website findet man ab sofort einen Kreditrechner, mit dem man alle seriösen Banken sowie deren aktuelle Kreditzinsen vergleichen und ggfs. seinen Online-Kreditantrag ausfülllen und einreichen kann. Der Kreditrechner wird regelmäßig aktualisiertund weist stets die aktuellen Konditionen der Banken auf (der aktuelle Stand. bzw. das Datum wird unter dem Rechner eingeblendet). Zudem findet man auf dieser Seite auch nützliche Informationen zur Funktionsweise von Online-Krediten und was es bezüglich Zinsen und Anbietern zu beachten gilt.

Wir hoffen, unser Finanzportal damit sinnvoll bereichern zu können und wünschen viel Spaß beim stöbern und vergleichen.

Steuerfreibeträge in Deutschland

Donnerstag, 01. Oktober 2009 von Rebecca

Ein Steuerfreibetrag ist Ermessungsgrenze der die Steuergrundlage mindert. Bei Überschreitung des Steuerfreibetrags müssen nur Einnahmen verteuert werden, die übern diesen hinausgehen. Die Steuerlandschaft ist hierzulande bekanntermaßen nicht besonders übersichtlich. Gerade bei den Freibeträgen gibt es die unterschiedlichsten Regelungen, die man allerdings kennen sollte, wenn nicht freiwillig zu viel Geld an die Finanzbehörden zahlen will.

Da wäre zum Beispiel der Sparerfreibetrag. Bis Ende 2008 betrug Dieser 750 Euro Jährlich. In der Praxis wurden aber meist noch 51 Euro Werbungskostenpauschale hinzugezogen, was einen Gesamtbetrag von 801 Euro ergab. Dies wurde nun um Jahr 2009 geändert und zum so genannten Sparer-Pauschalbetrag in der Höhe von 801 Euro zusammengefasst.

Auch für Selbständige gibt es verschiedene Steuerfreibeträge. Ein von ihnen ist in der Kleinunternehmerregelung definiert. Personengesellschaften und Einzelunternehmer können nach dieser Regelung jährlich 24.500 Euro im Gewerbeertrag aufweisen, bevor sie zur Abgabe der Gewerbesteuer verpflichtet sind.

Ein weiterer Freibetrag der für viele Deutsche von Interesse ist, ist der Kinderfreibetrag, der regelt wie viel jedes Kind einer Familie steuerfrei dazuverdienen darf, ohne dass den Eltern das Kindergeld gestrichen wird. Dieser Freibetrag liegt im Jahre 2009 bei 6.024 Euro je Kind. Allerdings können zusätzlich noch eine Werbungskostenpauschale geltend gemacht werden und bestimmte für die Einkünfte notwendige Anschaffungen und Kosten von dem Verdienst des Kindes abgezogen werden.

Es gibt noch zahlreiche andere Freibeträge im Dschungel des deutschen Steuersystems. Dazu zählen Steuerfreibeträge für Schenkungen, Erbschaft, Rabatte, Ausbildung und vieles mehr. Wer in komplexen Finanzsituationen lebt oder offene Fragen hat, der sollte im Zweifel Hilfe bei einem Steuerberater suchen und sich gut zu diesem Thema beraten lassen.

 

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