Finanz-Blog

Willkommen zum Finanzkrise-Blog

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Mit diesem Blog möchte ich das Portal zur Bankenkrise und deren Folgen sinnvoll abrunden und meinen Besuchern die Möglichkeit geben, mittels Kommentarfunktion, Ihre Meinung zur aktuellen Situation zu äußern. Wo liegen die Ängste und Hoffnungen und auf welche alternativen Sparformen greift man zurück, um im Ernstfall den Verlust so gering wie möglich zu halten? Mich würde interessieren, wie jeder für sich mit der Krise umgeht, welche Schlüsse er zieht und in wie fern sich die Krise auf das alltägliche Leben auswirkt bzw. welche Veränderungen sich gegenüber den fetten Jahren ergeben haben.

Gerne lasse ich auch ein paar auserwählte Gastautoren zu, die gerne bloggen und guten “Unique Content” bereitstellen. Anfragen gerne per E-Mail an unsere E-Mailadresse (siehe Impressum). Ich freue mich auf Ihre Teilnahme…

Grüße euer Andreas

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 22. Januar 2009 um 11:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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2 Kommentare »

  1. Hallo Andreas,
    Auf meiner Website habe ich bereits 2008 einen etwas kritischen Beitrag zum Thema Finanzkriese verfasst. Link sende ich dir gern per Mail. Wenn Du mir ein Thema oder ein Stichwort gibst schreibe ich auch gern mal einen Artikel für dich.

    Kommentar: Rene – 07. Februar 2009 @ 20:01

  2. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat meiner Meinung nach viele Faktoren und hat kurz nach dem Zusammenbruch des Ostblocks begonnen. Der Wettlauf der Systeme, wenn man die atomare Bedrohung mal aussen vorlässt, (wenn das überhaupt möglich ist) war ein wirtschaftlicher Motor mit sozialen Ausgleich. Dieser Aussgleich wurde schnell vergessen.. Mit 0 Runden für viele Einkommensschichten haben wir es geschafft die Binnennachfrage zu schädigen. Ist ja nicht so schlimm, wir sind doch eine Exportnation. Die Guten müssen bluten, weil die schlechten Sie knechten. Die Gier einiger Manager hat das Sozialgefüge zerrissen. Verpasste Neuausrichtigen der Wirtschaft, kompensiert durch Sozialabbau. Viele Grüße auch an unsere Politiker. Das blinde Vertrauen an die Märkte und das vernachlässigen der Realwirtschaft. Und jetzt komme ich zum Punkt. Krisen (Zyklische Krisen)hat es schon immer gegeben. Diese müssen auch sein.Zyklische Krisen negieren ein Überangebot. Unsere Wirtschaftsbosse konnte dies aber nicht wissen und kamen auf die Idee, Wachstum künstlich zu verlängern. Die Wirtschaft teilt man wie die Natur in 4 Jahreszeiten ein. Der wirtschaftliche Abschwung wird als Herbst bezeichnet. Der Winter ist die Krise. Danach kommte der Frühling, die Wirtschaft wächst. Nun kamen die politischen Wetterprophten z. B. in den USA auf die Idee mit günstigen Krediten und Fianzanzprodukten für alle, Ihre Wirtschaft anzukurpeln. Wir überlisten einfach mal den Winter, der Mensch als Edelrasse der Natur und wollten vom Herbst in den Frühling kommen. Dies geht eine kurze Zeit auch gut. Nur, je länger die Krise herausgezögert wird, um so länger dauert der Winter. Uns steht ein langer Winter bevor, also warm anziehen. Die Bänker wissen doch, wenn Sie sich verzockt haben, dient der Kleinanleger als Mülleimer. Siehe Neuer Markt. Liebe Kleinanleger, auch Sie können wir nun mit den Lehmann Brüdern bedienen. Ist das nicht toll. Und was haben Sie sich gefreut. Heute werden Sie bedient sein. Und wenn das nicht hilft, schreien wir nach dem Staat, denn wir sind ja systemrelevant. Und das ist das wirkliche Problem. Wir haben den Sinn und die Funktion von Marktwirtschaft und gesunder Konkurenz verloren. Wir haben einen systemrelevanten Monopolismus zugelassen, der uns die Preise diktiert die Gewinne privatisiert und die Schulden sozialisiert. Guten Nacht.

    http://www.myvideo.de/watch/6183033/Gold_Movie

    Kommentar: user-x – 09. April 2009 @ 00:45

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