Wie man des Öfteren feststellt, gehen politische Entscheidungen immer wieder etwas an der Realität vorbei bzw. sind entweder kaum praktikabel oder haben mehr Nachteile als Vorteile. Von Bürgernähe ist da nichts zu spüren, was mitunter auch daran liegen mag, dass hohe politische Ämter durch immer jüngere und unerfahrenere Personen bekleidet werden. Eines der jüngeren Beispiele ist der derzeitige Gesundheitsminister, der zum einen konstruktive Vorschläge bei der Gesundheitsreform gemacht hat, aber nun zurückgepfiffen wurde und mit einer Gesundheitsreform “light” nun wieder lediglich die Krankenversicherten schröpfen darf. An eine Mehrbelastung der Pharmaindustrie bzw. eine Überdenkung der Medikamentenpreise darf nicht einmal gedacht werden, obwohl nirgendwo in Europa die Preise für Medikamente so hoch sind, wie in Deutschland. Tragen müssen es einmal wieder die Bürger mit erhöten Krankenkassenbeitragssätzen.

Früher wurden Entscheidungen noch von Politikern getroffen, die selbst über langjährige Praxis in der Wirtschaft verfügten und in Bereichen Minister wurden, in denen sie sich bestens auskannten. Man wird das Gefühl nicht los, dass heutzutage kann irgendwie jeder Politiker Minister werden kann und das dazu noch in Bereichen, von denen er kaum eine Ahnung hat. “Geleitet” werden die meisten Entscheidungen mittlerweile sowieso von Lobbyisten, weshalb ein “allzu fachkundiger” Minister sich da eher als störend erweisen würde. Von Bürgernähe keine Spur! Wirtschaftliche Interessen stehen klar im Vordergrund politischer Entscheidungsträger.
Jetzt sprechen Bürger! Der neue Meinungsblog Der-Buerger-spricht.de ist eine neuartige Plattform, die nach alternativen politischen Lösungansätzen sucht. Gesucht werden Bürger und Autoren, die unserer Politik konstruktive Lösungsvorschläge zu aktuellen politischen Themen und Problemen liefern. Einfach registrieren und Vorschlag einreichen. Zudem kann mann die jeweiligen Vorschläge anderer Autoren kommentieren und darüber diskutieren.
Was soll daraus noch werden? Die Meldungen über Griechenlands Finanzdesaster überschlagen sich und weitere EU-Länder stehen vor dem Staatsbankrott, resp. werden von den Ratingagenturen als kreditunwürdig eingestuft. Inzwischen schiebt man die Schuld schon auf diese, wobei man einfach sagen muss; wenn ein Land wie Griechenland jahrzehntelang von der Korruption lebt (halb Griechenland ist verbeamtet) und zudem noch seine Bilanzen fälscht, um mit diesen Zahlen am Wohlstandsmodell “EU” teilnehmen zu können, und keines der EU-Länder bzw. deren Finanzexperten schaut da mal nach, dann muss man sich nicht wundern, dass ein solches Land irgenwann als kreditunwürdig eingestuft wird. Es sind halt nun mal zumeist die Länder, die am unbekümmertsten mit ihren Finanzen umgegangen sind, die es dann zuerst erwischt. Und nun sind die Ratingagenturen schuld? Bei Griechenland sicherlich nicht, wobei Spanien (eigentlich eine aufstrebende Wirschaftsnation) heute ebenfalls einen Schock erlitt, als es von der US-amerikanischen Agentur ebenfalls ein schlechtes Rating bekam, was hier aber nicht so ganz nachvollziehbar ist. Außenminister Guido Westerwelle forderete heute die Gründung einer europäischen Ratingagentur, die als Gegengewicht zur amerikanischen fungieren soll. Weitere Infos zur Griechenland Krise >>
Ein Steuerfreibetrag ist Ermessungsgrenze der die Steuergrundlage mindert. Bei Überschreitung des Steuerfreibetrags müssen nur Einnahmen verteuert werden, die übern diesen hinausgehen. Die Steuerlandschaft ist hierzulande bekanntermaßen nicht besonders übersichtlich. Gerade bei den Freibeträgen gibt es die unterschiedlichsten Regelungen, die man allerdings kennen sollte, wenn nicht freiwillig zu viel Geld an die Finanzbehörden zahlen will.
Da wäre zum Beispiel der Sparerfreibetrag. Bis Ende 2008 betrug Dieser 750 Euro Jährlich. In der Praxis wurden aber meist noch 51 Euro Werbungskostenpauschale hinzugezogen, was einen Gesamtbetrag von 801 Euro ergab. Dies wurde nun um Jahr 2009 geändert und zum so genannten Sparer-Pauschalbetrag in der Höhe von 801 Euro zusammengefasst.
Auch für Selbständige gibt es verschiedene Steuerfreibeträge. Ein von ihnen ist in der Kleinunternehmerregelung definiert. Personengesellschaften und Einzelunternehmer können nach dieser Regelung jährlich 24.500 Euro im Gewerbeertrag aufweisen, bevor sie zur Abgabe der Gewerbesteuer verpflichtet sind.
Ein weiterer Freibetrag der für viele Deutsche von Interesse ist, ist der Kinderfreibetrag, der regelt wie viel jedes Kind einer Familie steuerfrei dazuverdienen darf, ohne dass den Eltern das Kindergeld gestrichen wird. Dieser Freibetrag liegt im Jahre 2009 bei 6.024 Euro je Kind. Allerdings können zusätzlich noch eine Werbungskostenpauschale geltend gemacht werden und bestimmte für die Einkünfte notwendige Anschaffungen und Kosten von dem Verdienst des Kindes abgezogen werden.
Es gibt noch zahlreiche andere Freibeträge im Dschungel des deutschen Steuersystems. Dazu zählen Steuerfreibeträge für Schenkungen, Erbschaft, Rabatte, Ausbildung und vieles mehr. Wer in komplexen Finanzsituationen lebt oder offene Fragen hat, der sollte im Zweifel Hilfe bei einem Steuerberater suchen und sich gut zu diesem Thema beraten lassen.
Wer in der Schufa-Akte einmal negativ aufgefallen ist, der kann bei der Beantragung neuer Kredite schell auf Probleme stoßen. In der Regel wird im Rahmen der Überprüfung von Kreditwürdigkeit nämlich eine Schufa-Anfrage durchgeführt. Steht dort ein Eintrag aus dem hervorgeht dass man in der Vergangenheit Raten nicht bezahlt hat oder sich nicht an bestimmte vertraglich festgelegte Vereinbarungen gehalten hat, so kann dies ein Grund sein weshalb man von einer Bank als Kreditnehmer abgelehnt wird.
Und nicht immer stehen Verbraucher zu Recht negativ in der Schufa. Oftmals handelt es sich auch um Missverständnisse, Irrtümer oder gar gänzlich Ungerechtigkeiten gegenüber dem Konsumenten. Letzteres kann durch folgendes Beispiel verdeutlicht werden:
Ein Konsument kauft einen Kühlschrank auf Ratenzahlung. Das Gerät weist Fehlfunktionen auf, die der Verkäufer nicht als garantieverpflichtende Mängel akzeptiert. Der der Kunde nicht bereit ist ein aus seiner Sicht defektes Gerät weiter zu finanzieren, stellt er die Zahlungen ein. Der Verkäufer meldet ihn bei der Schufa.
Nur ein oberflächliches Beispiel dafür, wie etwa aus Streitigkeiten mit Verkäufern oder Finanzierern schon negative Schufa-Einträge entstehen können. Oftmals ist hierbei sogar der betroffene Kunde im Recht, landet aber trotzdem in der Akte. Nun wird er zukünftig Probleme mit Krediten haben. Neben einer zeitraubenden Auseinandersetzung mit der Schufa-Behörde, bleibt eigentlich nur ein anderer Weg.
Ein Kredit ohne Schufa! Denn es gibt durchaus auch Banken die gänzlich auf eine Anfrage bei der Schufa verzichten und diese Auskünfte nicht mit in ihre Kreditwürdigkeitsbewertung einfließen lassen. Somit haben betroffene Kunden sehr wohl eine Lösung aus dieser Misere zu kommen. Nachteilig ist hierbei allerdings der meist etwas höhere Kreditzins. Man sollte daher gut vergleichen um wenigstens das günstigste dieser Angebote zu ermitteln.
Es gibt eine Menge Möglichkeiten sein Taschengeld aufzubessern, als Hausfrau oder Hausmann etwas zum Familieneinkommen hinzuzusteuern oder sich auch neben seinem Hauptjob noch einen Zweitjob anzunehmen. Oftmals sind diese Art der Stellen auch viel einfacher zu finden als Vollzeitbeschäftigungen, denn Arbeitgeber tun sich hierbei leichter. Der Gründe liegen zum einen in der niedrigeren finanziellen Belastung des Arbeitgebers, zum anderem aber auch in einem weitaus niedrigeren Kündigungsschutz den eine Nebenjobstelle genießt. Somit kann der Chef seine Mitarbeiter in der Regel auch sehr schnell wieder loswerden, wenn er in einen Engpass gerät, ihre Leistungen nicht mehr benötigt oder ganz einfach unzufrieden mit seinen Leuten ist. Bei Vollbeschäftigungen ist dies so oft nicht der Fall.
Zwar ist dass eigentlich ein Negativer Aspekt an Nebenjobs an der Tankstelle oder einer Aufgabe wie Prospekte Verteilen, doch bekommt man sie gerade deshalb auch sehr einfach. Ein Vorteil besteht auch in der meist niedrigen Versteuerung der Minijobs. Bleibt man etwa unter 400 Euro monatlich mit seinem Nebeneinkommen, kann man die Minijob-Regelungen in Anspruch nehmen, bei denen der Arbeitnehmer keine Lohnnebenkosten zu tragen hat. Lediglich der Arbeitgeber zahlt sehr geringe Beiträge für Sozialversicherung und Co. Ein Vorteil durch den aufs Ganze gerechnet sowohl Chef als auch Mitarbeiter profitieren können.
Solche Gründe sind es, die dazu führen dass immer mehr Jugendliche Prospekte Verteilen, Hausfrauen oder Hausmänner die morgens nicht viel zu tun haben weil die Kinder in der Schule sind putzen gehen oder einfach jemand abends nach der Arbeit noch an der Tankstelle jobbt, weil er sich ein kleines Zubrot verdienen möchte. So mancher der über seinen niedrigen Lohn klagt, hat also auch noch andere Möglichkeiten als einfach nur auf eine Gehaltserhöhung zu hoffen. Man muss sich nur umhören oder entsprechende Jobsuchmaschinen im Internet aufsuchen und man wird mit Angeboten zu den unterschiedlichsten Nebenjob (zumindest in manchen Regionen) geradezu erschlagen.
Gerade bei Kreditkarten haben Konsumenten die aus welchen Grund auch immer einen negativen Schufa-Eintrag vorzuweisen haben oft Probleme. In so manchen Fall bietet nur die Prepaid Kreditkarte einen brauchbaren Ausweg, denn oftmals ist man auf eine solche Karte einfach angewiesen.
Wer viel ins Ausland reist ist mit einer Kreditkarte allemal besser bedient als mit einer Girokarte. Zwar ermöglicht Letztere hierzulande fast überall ein problemloses Bezahlen, doch werden im Ausland eben ganz andere Zahlungsmethoden gewünscht bzw. nicht gewünscht. Kreditkarten wie MasterCard, Amex oder Visa sind hier also das Mittel der Wahl und werden eigentlich überall auf der Welt angenommen. Während die American Express sich vor allem für Reisen in die USA oder nach Kanada eignet, erfährt die Visakarte innerhalb der EU eine besonders hohe Akzeptanz. Die MasterCard ist eigentlich ein guter Allrounder, hat aber wiederum so manchen Nachteil in den USA. Man sollte sich also schon zuvor übelregen wo man seine Kreditkarte vorwiegend einsetzen möchte.
Wer eine negative Schufa vorweist, der sollte besser auf Prepaid Kreditkarten ausweichen. Bei den Prepaid Kreditkarten gibt man letztendlich nur das aus, was zuvor auch eingezahlt wurde und keinen Euro mehr. Somit beugt man gleichzeitig der bösen Überraschung vor wenn man wieder nach Hause kommt und ein paar Wochen später eine große Rechnung ins Haus flattert. Mit ihnen steckt man also einen finanziellen Gesamtrahmen für die Reise ab.
Natürlich sind die Prepaidkarten somit auch für Konsumenten ohne negative Schufa eine echte Alternative. So mancher weis vielleicht dass es bei praktisch unbegrenzten Verfügungsrahmen doch dazu neigen könnte zu viel auszugeben und möchte seinem Konsumverhalten auf diese Weise einen ganz automatischen Riegel vorschieben. Auch Eltern wünschen sich ein solches Bezahlmodell oft für ihre noch unvernünftigen Kinder.
Prepaid Kreditkarten gibt es in vielen Fällen ohne feste Jahresgebühr. Die Angebote unterscheiden sich je nach Anbieter oft stark von einander. Es empfiehlt sich daher umfangreich zu vergleichen und den derzeit besten Tarif zu wählen!