Eigentlich konnte ich mich mit dem Kreuzfahrt-Gedanken noch nie so recht anfreunden. Zum einen weiß ich nämlich nicht, ob ich seekrank werde und zum anderen habe ich mich noch nie so recht mit dem Thema befasst und bin ganz normal in den Urlaub gefahren, wenn überhaupt. In letzter Zeit jedoch werden Kreuzfahrten zunehmend interessanter, da die Preise für Kreuzfahrten stark rückläufig sind. 30% und mehr Preisanachlass sind durchaus möglich, was das Thema Kreuzfahrt (egal wohin) während der Krisenzeiten recht interessant macht, denn hier sind die wenigen positiven Auswirkungen der Finanzkrise sehr deutlich spürbar.
Noch vor einem Jahr boomte der Schiffsbau geradezu und mittlerweile sind viele nagelneue Schiffe, die erst vor kurzem vom Stapel liefen, nicht ausgelastet. Reedereien aus den USA drängen nun auf den europäischen Markt und bieten Kreuzfahrten auf typisch europäischen Routen zu absolut günstigen Konditionen an, bevor sie die Schiffe halb leer auf die amerikanischen Routen schicken.
Für mich ein Grund, sich näher damit zu befassen und eventuell noch dieses Jahr, wahrscheinlicher aber im nächsten Jahr eine Kreuzfahrt zu buchen. Am liebsten wäre mir eine Schiffsreise durch skandinavische Gewässer oder allgemein Nordmeere und/oder Richtung Grönland oder Artkis.
Bin mal gespannt, was daraus wird.
Die Gabe clever Einkaufen zu können ist nicht jedem in die Wiege gelegt. All zu oft wird ein Kaufhäusern oder Fachgeschäften einfach das erstbeste Stück was einem gefällt genommen und auf diesem Wege viel Geld verschwendet. Nur unzureichend wird von den verschiedensten Vergünstigungen und Sparmöglichkeiten, die einem als Kunden im Prinzip ja zu genüge angeboten werden Gebrauch gemacht.
So zum Beispiel mit dem Ulla Popken Gutschein für Damenmode, mit dem man bei Ulla Popken Vergünstigungen auf alle möglichen Produkte erhält. Auch gibt es in vielen Geschäften Punktekarten oder Ähnliches, mit denen man einen Teil seines Geldes später in Bar oder Waren zurück erhält. Zusätzlich ist es auch oftmals möglich Rabatte zu verhandeln, vor allem dann wenn man im Geschäft gleich mehrere Stücke erwirbt, die Neuauflage des Rabattgesetzes macht dies fast überall möglich.
Eine andere Möglichkeit ist das gezielte Einkaufen in Outlet-Centern. Dies lohnt sich allerdings nur dann, wenn man nicht nur ein neues Top oder ein paar Schuhe braucht sondern gleich eine ganzen Haufen von neuen Klamotten. Am besten fährt man in einer Gruppe hin, denn Outlet-Center liegen meist weit außerhalb von Städten, dank der günstigen Mieten. Weiterhin werden dort Kosten durch die Massenabfertigung bzw. den Großumsatz eingespart. Manchmal wird in Outlet-Centern allerdings auch B-Ware angeboten, die sich für den normalen Verkauf nicht eignet. Zumeist handelt es sich allerdings um sehr kleine, kaum sichtbare Mängel die man für eine Ersparnis von zum Beispiel 60% gerne in Kauf nimmt. Dies sollte man allerdings zum Anlass nehmen sich die erworbenen Schätze etwas genauer anzuschauen.
Auch sollte man wenn immer möglich versuchen Schlussverkäufe oder Ladenschließungen positiv auszunutzen. Insgesamt gibt es also vielerlei Ansätze wie sich Geld beim Shoppen einsparen lässt. Befolgt man wenigstens einige von ihnen, bleibt mehr Geld für die Haushaltskasse übrig und man muss sich am Ende nicht über verschenkte Rabattaktionen und Ähnliches ärgern.
Die aktuellen Tagesgeldzinsen stehen unter keinem guten Stern. Nachdem man Anfang 2009 noch über vier Prozent bei vielen Banken (natürlich in der Regel befristet) angeboten bekam, sind seitdem die Zinsen in ein tiefes Loch gefallen. Inzwischen kommt man bei den meisten Banken nicht einmal mehr auf zwei Prozent und kann so kaum noch die Inflation ausgleichen. Tagesgeld ist in diesen Tagen daher kaum mehr als eine Notlösung für denjenigen der sich auf keinen Fall festlegen will.
Für alle anderen ist das Festgeld eine hervorragende Möglichkeit die Krise mit brauchbaren Renditen zu überbrücken. Legt man sein Erspartes für einen gewissen Mindestzeitraum an, so kann man sich noch heute der drei bis vier Prozent Verzinsung sicher sein und dass normalerweise ohne dass die Bank die Rechte hat die Zinsen während der Laufzeit anzupassen. Somit weis man als Sparer genau, womit man am Ende zu rechnen hat und bekommt auch in diesen unsicheren Tagen noch eine Planungssicherheit geboten.
Um das optimale Angebot zu ermitteln macht man am besten den Festgeldvergleich Zinsen im Internet, da andere Fakttoren als die Zinsen kaum ausschlaggebend für ein gutes Angebot sind. Hier kann man sich übersichtlich und per Mausklick auflisten lassen, wo es gerade welche Zinsen bei welcher Laufzeit gibt. Oft verfügen solche Internetangebote auch über einen Festgeldrechner, in den man alle relevanten Daten wie eingesetztes Kapital und gewünschte Laufzeit eingibt und automatisch das derzeit beste Angebot zu diesen Anforderungen erhält.
Doch Vorsicht: Längere Laufzeit beutetet entgegen eines weit verbreiteten Irrtums nicht automatisch höhere Zinsen. Tendenziell zwar schon, aber oftmals wird es für Banken einfach zu riskant zuzusichern für einen Zeitraum von drei Jahren zum Beispiel vier Prozent Zinsen zu zahlen, wohingegen die Bank bei zwei Jahren bereit währe dieses “Risiko” einzugehen. Bei einem Jahr Laufzeit gibt es aber vielleicht nur drei Prozent Verzinsung. Die Kunst ist hier einfach die Laufzeit zu ermitteln, mit der die Bank am besten Planen und dementsprechend auch am höchsten verzinsen kann.
Viele Banken erfragen erst verschiedene Informationen über ihre Neukunden bevor sie dann einer Kontoeröffnung zustimmen. Dazu verlassenen sie sich einerseits auf die Angaben die vom Kunden in den Formularen gemacht werden, parallel dazu wird aber in vielen Fällen eine Schufa-Abfrage gestartet. Doch was will die Bank damit bezwecken?
Sicherlich ist es für das Kreditinstitut interessant zu wissen, ob es sich bei ihrem Neukunden um jemanden handelt der in den Schulden steckt. Auch ist es einiges wert Klarheit darüber zu haben, wie der Neukunden mit seinen Konten bei anderen Banken umgegangen ist. Kaum eine Bank will nämlich einen neuen Kunden haben, der als erstes sein Dispolimit überzieht und danach seinen Schuldnerberater auffordert mit der Bank eine “Lösung” zu vereinbaren. Somit ist so manches Finanzinstitut mehr als vorsichtig geworden.
Doch einige Banken bieten auch ein Konto ohne Schufa an. Diese Banken sind keinesfalls leichtsinnig oder haben die Existenz der Schufa vergessen. Der Grund für das Konto ohne Schufa liegt ganz einfach darin, dass es eine ganze Reihe von Menschen anspricht, die sonst nirgendwo ein Konto eröffnen können und somit die einzige Möglichkeit bei einer solchen Bank sehen. Um sich abzusichern treffen die Banken bei einem Schufafreien Konto verschiedene Maßnahmen. So gibt es beispielsweise meist keine Option auf Überziehung bzw. es wird kein Dispokredit eingeräumt. Auch sind die Konditionen insgesamt meist weniger gut wie sie es bei einem Konto mit einer solchen Abfrage sein könnten. Doch für so manchen ist diese Kontoform die einzige Möglichkeit.
Dabei muss derjenige der keine Schufa-Abfrage haben möchte nicht einmal verschuldet sein. Es mag auch Leute geben, die irrtümlich in dieser Kartei auftauchen oder die es einfach aus datenschutzrechtlichen Erwägungen nicht möchten.