Finanz-Blog

Infos über Depotkonten + Depotkonto Vergleich

Freitag, 12. Juni 2009 von Andreas

Neu auf finanzkrise-2008.de: Da eigentlich gerade in Krisenzeiten, wo die Börsenindexe ziemlich weit unten liegen, ein idealer Einstiegspunkt für Aktien oder Fonds oder sonstige Wertpapiere wäre, habe ich das Finanzportal nun um die Kategorie Depotkonto eröffnen erweitert.

Experten sehen gute Chancen in einem Einstieg, wenn alles brach liegt. Mittel bis langfistig werden auch Dow Jones, DAX und Konsorten wieder zulegen. Wichtig ist jetzt nur, dass man sich an zukunftsträchtigen Branchen (Regenerative Energien, Ökofirmen, Rohstoffe etc.) orientiert und vielleicht von althergebrachten Branchen (beipielsweise angeschlagene Auto- oder Maschinenfabriken, welche die aktuellen Krisenzeiten vermutlich nicht überleben werden) die Finger lässt. Auf der besagten Seite (siehe Link oben) erfährt man als Einsteiger, wie man online ein Depotkonto beantragen und dann eröffnen kann. Zudem kann man verschiedene Depotkonto-Angebote und deren Kosten übersichtlich untereinander vergleichen sowie bei der Bank seiner Wahl einen Depotkonten-Eröffnungsantrag stellen.

Falls Interesse besteht, werde ich das Portal noch um weitere Kategorien (wie Vergleiche zu Tagesgeld, Festgeld und Girokonten) erweitern, so dass ein umfassendes Angebot zur Geldanlage bereitsteht. Vielleicht erweitere ich auch einfach wie ich Lust und Zeit habe… ;-)

In der Krise Geld sparen mit dem Handy Bundle

Donnerstag, 11. Juni 2009 von Rebecca

Nicht nur der Verbraucher hat Geldprobleme während der Finanzkrise – vielen Firmen (auch Mobilfunkanbietern) geht es ebenfalls deutlich schlechter als zuvor. Um nicht unter zu gehen versuchen viele Discounter Handy Bundles die verbleibenden kaufwilligen Konsumenten zu überzeugen.

Bei einem Handy Bundle handelt es sich um ein Paket, welches zum Beispiel aus einem oder zwei Handys inklusive Vertrag besteht, zu dem sich noch mindestens eine weitere Zugabe gesellt. Diese Zugabe kann zum Beispiel eine Notebook, eine Spielkonsole wie etwa die Playstation 3 oder auch ein Flat-Screen sein. Oft werden Handy Bundles in Werbesendungen oder im Internet angepriesen und dem Verbraucher schmackhaft gemacht. Der ungläubige Zuschauer greift dann entweder direkt zum Telefon oder begegnet dem Ganzen mit großer Skepsis, da er glaubt dass solche Geschenke eigentlich gar nicht machbar sind. Doch im Prinzip sind beide Reaktionen falsch!

Sofort das erstbeste eines solchen Handy Bundles zu nehmen, kann zum bösen Erwachen werden, denn oftmals sind zwei doch sehr langfristige Handyverträge an dieses Paket gekoppelt. Rechnet man genau nach und beachtet man dabei auch das Kleingedruckte, so wird man schnell feststellen dass es so ist dass über die Gesamtzeit hinweg gleichviel oder mehr bezahlt wird, wie für den Kaufpreis aller Geräte zusammen.

Dennoch kann sich das Handy Bundle lohnen. Dass ist meistens dann der Fall wenn man für jedes der gekauften Geräte sowieso gerade Verwendung hat. Kauft man also zwei Handys plus Vertrag und dazu noch ein Notebook im Bundle, so sollte man nicht einzig auf das Notebook aus sein und die Handys als “nötiges Übel” in Kauf nehmen, sondern eines vielleicht selbst verwenden und das andere dem Partner geben und sich die Kosten teilen. Zusätzlich sollte Bedarf an dem Notebook bestehen.

Zwar werden die Gesamtkosten immer noch in Konkurrenz zum direkten Kaufpreis stehen, doch zahlt man eben in Raten bzw. die Kosten der Verträge ab (beispielsweise über 24 Monate hinweg). So ist dieser Weg die oft bessere Alternative zum Ratenkredit und bietet dem Konsumenten der Verantwortungsvoll mit solchen Finanzierungsinstrumenten umgeht einen Liquiditätsvorteil gegenüber dem Neukauf aller Einzelgeräte. Insgesamt lässt sich also sagen dass Handy Bundles weder die Heilsbringer, noch Augenwischerei sind. Wenn man gut vergleicht und das Kleingedruckte genau beachtet können sie durchaus Sinn für den Verbraucher machen.

 

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