Gerade bei Kreditkarten haben Konsumenten die aus welchen Grund auch immer einen negativen Schufa-Eintrag vorzuweisen haben oft Probleme. In so manchen Fall bietet nur die Prepaid Kreditkarte einen brauchbaren Ausweg, denn oftmals ist man auf eine solche Karte einfach angewiesen.
Wer viel ins Ausland reist ist mit einer Kreditkarte allemal besser bedient als mit einer Girokarte. Zwar ermöglicht Letztere hierzulande fast überall ein problemloses Bezahlen, doch werden im Ausland eben ganz andere Zahlungsmethoden gewünscht bzw. nicht gewünscht. Kreditkarten wie MasterCard, Amex oder Visa sind hier also das Mittel der Wahl und werden eigentlich überall auf der Welt angenommen. Während die American Express sich vor allem für Reisen in die USA oder nach Kanada eignet, erfährt die Visakarte innerhalb der EU eine besonders hohe Akzeptanz. Die MasterCard ist eigentlich ein guter Allrounder, hat aber wiederum so manchen Nachteil in den USA. Man sollte sich also schon zuvor übelregen wo man seine Kreditkarte vorwiegend einsetzen möchte.
Wer eine negative Schufa vorweist, der sollte besser auf Prepaid Kreditkarten ausweichen. Bei den Prepaid Kreditkarten gibt man letztendlich nur das aus, was zuvor auch eingezahlt wurde und keinen Euro mehr. Somit beugt man gleichzeitig der bösen Überraschung vor wenn man wieder nach Hause kommt und ein paar Wochen später eine große Rechnung ins Haus flattert. Mit ihnen steckt man also einen finanziellen Gesamtrahmen für die Reise ab.
Natürlich sind die Prepaidkarten somit auch für Konsumenten ohne negative Schufa eine echte Alternative. So mancher weis vielleicht dass es bei praktisch unbegrenzten Verfügungsrahmen doch dazu neigen könnte zu viel auszugeben und möchte seinem Konsumverhalten auf diese Weise einen ganz automatischen Riegel vorschieben. Auch Eltern wünschen sich ein solches Bezahlmodell oft für ihre noch unvernünftigen Kinder.
Prepaid Kreditkarten gibt es in vielen Fällen ohne feste Jahresgebühr. Die Angebote unterscheiden sich je nach Anbieter oft stark von einander. Es empfiehlt sich daher umfangreich zu vergleichen und den derzeit besten Tarif zu wählen!
Neu auf finanzkrise-2008.de: Da eigentlich gerade in Krisenzeiten, wo die Börsenindexe ziemlich weit unten liegen, ein idealer Einstiegspunkt für Aktien oder Fonds oder sonstige Wertpapiere wäre, habe ich das Finanzportal nun um die Kategorie Depotkonto eröffnen erweitert.
Experten sehen gute Chancen in einem Einstieg, wenn alles brach liegt. Mittel bis langfistig werden auch Dow Jones, DAX und Konsorten wieder zulegen. Wichtig ist jetzt nur, dass man sich an zukunftsträchtigen Branchen (Regenerative Energien, Ökofirmen, Rohstoffe etc.) orientiert und vielleicht von althergebrachten Branchen (beipielsweise angeschlagene Auto- oder Maschinenfabriken, welche die aktuellen Krisenzeiten vermutlich nicht überleben werden) die Finger lässt. Auf der besagten Seite (siehe Link oben) erfährt man als Einsteiger, wie man online ein Depotkonto beantragen und dann eröffnen kann. Zudem kann man verschiedene Depotkonto-Angebote und deren Kosten übersichtlich untereinander vergleichen sowie bei der Bank seiner Wahl einen Depotkonten-Eröffnungsantrag stellen.
Falls Interesse besteht, werde ich das Portal noch um weitere Kategorien (wie Vergleiche zu Tagesgeld, Festgeld und Girokonten) erweitern, so dass ein umfassendes Angebot zur Geldanlage bereitsteht. Vielleicht erweitere ich auch einfach wie ich Lust und Zeit habe…
Nicht nur der Verbraucher hat Geldprobleme während der Finanzkrise – vielen Firmen (auch Mobilfunkanbietern) geht es ebenfalls deutlich schlechter als zuvor. Um nicht unter zu gehen versuchen viele Discounter Handy Bundles die verbleibenden kaufwilligen Konsumenten zu überzeugen.
Bei einem Handy Bundle handelt es sich um ein Paket, welches zum Beispiel aus einem oder zwei Handys inklusive Vertrag besteht, zu dem sich noch mindestens eine weitere Zugabe gesellt. Diese Zugabe kann zum Beispiel eine Notebook, eine Spielkonsole wie etwa die Playstation 3 oder auch ein Flat-Screen sein. Oft werden Handy Bundles in Werbesendungen oder im Internet angepriesen und dem Verbraucher schmackhaft gemacht. Der ungläubige Zuschauer greift dann entweder direkt zum Telefon oder begegnet dem Ganzen mit großer Skepsis, da er glaubt dass solche Geschenke eigentlich gar nicht machbar sind. Doch im Prinzip sind beide Reaktionen falsch!
Sofort das erstbeste eines solchen Handy Bundles zu nehmen, kann zum bösen Erwachen werden, denn oftmals sind zwei doch sehr langfristige Handyverträge an dieses Paket gekoppelt. Rechnet man genau nach und beachtet man dabei auch das Kleingedruckte, so wird man schnell feststellen dass es so ist dass über die Gesamtzeit hinweg gleichviel oder mehr bezahlt wird, wie für den Kaufpreis aller Geräte zusammen.
Dennoch kann sich das Handy Bundle lohnen. Dass ist meistens dann der Fall wenn man für jedes der gekauften Geräte sowieso gerade Verwendung hat. Kauft man also zwei Handys plus Vertrag und dazu noch ein Notebook im Bundle, so sollte man nicht einzig auf das Notebook aus sein und die Handys als “nötiges Übel” in Kauf nehmen, sondern eines vielleicht selbst verwenden und das andere dem Partner geben und sich die Kosten teilen. Zusätzlich sollte Bedarf an dem Notebook bestehen.
Zwar werden die Gesamtkosten immer noch in Konkurrenz zum direkten Kaufpreis stehen, doch zahlt man eben in Raten bzw. die Kosten der Verträge ab (beispielsweise über 24 Monate hinweg). So ist dieser Weg die oft bessere Alternative zum Ratenkredit und bietet dem Konsumenten der Verantwortungsvoll mit solchen Finanzierungsinstrumenten umgeht einen Liquiditätsvorteil gegenüber dem Neukauf aller Einzelgeräte. Insgesamt lässt sich also sagen dass Handy Bundles weder die Heilsbringer, noch Augenwischerei sind. Wenn man gut vergleicht und das Kleingedruckte genau beachtet können sie durchaus Sinn für den Verbraucher machen.
Eigentlich konnte ich mich mit dem Kreuzfahrt-Gedanken noch nie so recht anfreunden. Zum einen weiß ich nämlich nicht, ob ich seekrank werde und zum anderen habe ich mich noch nie so recht mit dem Thema befasst und bin ganz normal in den Urlaub gefahren, wenn überhaupt. In letzter Zeit jedoch werden Kreuzfahrten zunehmend interessanter, da die Preise für Kreuzfahrten stark rückläufig sind. 30% und mehr Preisanachlass sind durchaus möglich, was das Thema Kreuzfahrt (egal wohin) während der Krisenzeiten recht interessant macht, denn hier sind die wenigen positiven Auswirkungen der Finanzkrise sehr deutlich spürbar.
Noch vor einem Jahr boomte der Schiffsbau geradezu und mittlerweile sind viele nagelneue Schiffe, die erst vor kurzem vom Stapel liefen, nicht ausgelastet. Reedereien aus den USA drängen nun auf den europäischen Markt und bieten Kreuzfahrten auf typisch europäischen Routen zu absolut günstigen Konditionen an, bevor sie die Schiffe halb leer auf die amerikanischen Routen schicken.
Für mich ein Grund, sich näher damit zu befassen und eventuell noch dieses Jahr, wahrscheinlicher aber im nächsten Jahr eine Kreuzfahrt zu buchen. Am liebsten wäre mir eine Schiffsreise durch skandinavische Gewässer oder allgemein Nordmeere und/oder Richtung Grönland oder Artkis.
Bin mal gespannt, was daraus wird.
Die Gabe clever Einkaufen zu können ist nicht jedem in die Wiege gelegt. All zu oft wird ein Kaufhäusern oder Fachgeschäften einfach das erstbeste Stück was einem gefällt genommen und auf diesem Wege viel Geld verschwendet. Nur unzureichend wird von den verschiedensten Vergünstigungen und Sparmöglichkeiten, die einem als Kunden im Prinzip ja zu genüge angeboten werden Gebrauch gemacht.
So zum Beispiel mit dem Ulla Popken Gutschein für Damenmode, mit dem man bei Ulla Popken Vergünstigungen auf alle möglichen Produkte erhält. Auch gibt es in vielen Geschäften Punktekarten oder Ähnliches, mit denen man einen Teil seines Geldes später in Bar oder Waren zurück erhält. Zusätzlich ist es auch oftmals möglich Rabatte zu verhandeln, vor allem dann wenn man im Geschäft gleich mehrere Stücke erwirbt, die Neuauflage des Rabattgesetzes macht dies fast überall möglich.
Eine andere Möglichkeit ist das gezielte Einkaufen in Outlet-Centern. Dies lohnt sich allerdings nur dann, wenn man nicht nur ein neues Top oder ein paar Schuhe braucht sondern gleich eine ganzen Haufen von neuen Klamotten. Am besten fährt man in einer Gruppe hin, denn Outlet-Center liegen meist weit außerhalb von Städten, dank der günstigen Mieten. Weiterhin werden dort Kosten durch die Massenabfertigung bzw. den Großumsatz eingespart. Manchmal wird in Outlet-Centern allerdings auch B-Ware angeboten, die sich für den normalen Verkauf nicht eignet. Zumeist handelt es sich allerdings um sehr kleine, kaum sichtbare Mängel die man für eine Ersparnis von zum Beispiel 60% gerne in Kauf nimmt. Dies sollte man allerdings zum Anlass nehmen sich die erworbenen Schätze etwas genauer anzuschauen.
Auch sollte man wenn immer möglich versuchen Schlussverkäufe oder Ladenschließungen positiv auszunutzen. Insgesamt gibt es also vielerlei Ansätze wie sich Geld beim Shoppen einsparen lässt. Befolgt man wenigstens einige von ihnen, bleibt mehr Geld für die Haushaltskasse übrig und man muss sich am Ende nicht über verschenkte Rabattaktionen und Ähnliches ärgern.
Die aktuellen Tagesgeldzinsen stehen unter keinem guten Stern. Nachdem man Anfang 2009 noch über vier Prozent bei vielen Banken (natürlich in der Regel befristet) angeboten bekam, sind seitdem die Zinsen in ein tiefes Loch gefallen. Inzwischen kommt man bei den meisten Banken nicht einmal mehr auf zwei Prozent und kann so kaum noch die Inflation ausgleichen. Tagesgeld ist in diesen Tagen daher kaum mehr als eine Notlösung für denjenigen der sich auf keinen Fall festlegen will.
Für alle anderen ist das Festgeld eine hervorragende Möglichkeit die Krise mit brauchbaren Renditen zu überbrücken. Legt man sein Erspartes für einen gewissen Mindestzeitraum an, so kann man sich noch heute der drei bis vier Prozent Verzinsung sicher sein und dass normalerweise ohne dass die Bank die Rechte hat die Zinsen während der Laufzeit anzupassen. Somit weis man als Sparer genau, womit man am Ende zu rechnen hat und bekommt auch in diesen unsicheren Tagen noch eine Planungssicherheit geboten.
Um das optimale Angebot zu ermitteln macht man am besten den Festgeldvergleich Zinsen im Internet, da andere Fakttoren als die Zinsen kaum ausschlaggebend für ein gutes Angebot sind. Hier kann man sich übersichtlich und per Mausklick auflisten lassen, wo es gerade welche Zinsen bei welcher Laufzeit gibt. Oft verfügen solche Internetangebote auch über einen Festgeldrechner, in den man alle relevanten Daten wie eingesetztes Kapital und gewünschte Laufzeit eingibt und automatisch das derzeit beste Angebot zu diesen Anforderungen erhält.
Doch Vorsicht: Längere Laufzeit beutetet entgegen eines weit verbreiteten Irrtums nicht automatisch höhere Zinsen. Tendenziell zwar schon, aber oftmals wird es für Banken einfach zu riskant zuzusichern für einen Zeitraum von drei Jahren zum Beispiel vier Prozent Zinsen zu zahlen, wohingegen die Bank bei zwei Jahren bereit währe dieses “Risiko” einzugehen. Bei einem Jahr Laufzeit gibt es aber vielleicht nur drei Prozent Verzinsung. Die Kunst ist hier einfach die Laufzeit zu ermitteln, mit der die Bank am besten Planen und dementsprechend auch am höchsten verzinsen kann.