Wer in der Schufa-Akte einmal negativ aufgefallen ist, der kann bei der Beantragung neuer Kredite schell auf Probleme stoßen. In der Regel wird im Rahmen der Überprüfung von Kreditwürdigkeit nämlich eine Schufa-Anfrage durchgeführt. Steht dort ein Eintrag aus dem hervorgeht dass man in der Vergangenheit Raten nicht bezahlt hat oder sich nicht an bestimmte vertraglich festgelegte Vereinbarungen gehalten hat, so kann dies ein Grund sein weshalb man von einer Bank als Kreditnehmer abgelehnt wird.
Und nicht immer stehen Verbraucher zu Recht negativ in der Schufa. Oftmals handelt es sich auch um Missverständnisse, Irrtümer oder gar gänzlich Ungerechtigkeiten gegenüber dem Konsumenten. Letzteres kann durch folgendes Beispiel verdeutlicht werden:
Ein Konsument kauft einen Kühlschrank auf Ratenzahlung. Das Gerät weist Fehlfunktionen auf, die der Verkäufer nicht als garantieverpflichtende Mängel akzeptiert. Der der Kunde nicht bereit ist ein aus seiner Sicht defektes Gerät weiter zu finanzieren, stellt er die Zahlungen ein. Der Verkäufer meldet ihn bei der Schufa.
Nur ein oberflächliches Beispiel dafür, wie etwa aus Streitigkeiten mit Verkäufern oder Finanzierern schon negative Schufa-Einträge entstehen können. Oftmals ist hierbei sogar der betroffene Kunde im Recht, landet aber trotzdem in der Akte. Nun wird er zukünftig Probleme mit Krediten haben. Neben einer zeitraubenden Auseinandersetzung mit der Schufa-Behörde, bleibt eigentlich nur ein anderer Weg.
Ein Kredit ohne Schufa! Denn es gibt durchaus auch Banken die gänzlich auf eine Anfrage bei der Schufa verzichten und diese Auskünfte nicht mit in ihre Kreditwürdigkeitsbewertung einfließen lassen. Somit haben betroffene Kunden sehr wohl eine Lösung aus dieser Misere zu kommen. Nachteilig ist hierbei allerdings der meist etwas höhere Kreditzins. Man sollte daher gut vergleichen um wenigstens das günstigste dieser Angebote zu ermitteln.
Ergänzende Info: Wer ein Kredit ohne Schufa sucht, für den sollte in der Regel auch das Girokonto
ohne Schufa von Interesse sein. Analog zum Kredit ohne Schufa wird bei dieser Produktklasse ebenfalls keine Auskunft bei der Schufa eingeholt. So können auch Girokonto-Interessenten mit einer negativen Bonität problemlos ein vollwertiges Girokonto eröffnen. Bei diesen Offerten wird dem Girokonto-Antragssteller allerdings die Nutzung von einem Dispokredit untersagt.
Es gibt eine Menge Möglichkeiten sein Taschengeld aufzubessern, als Hausfrau oder Hausmann etwas zum Familieneinkommen hinzuzusteuern oder sich auch neben seinem Hauptjob noch einen Zweitjob anzunehmen. Oftmals sind diese Art der Stellen auch viel einfacher zu finden als Vollzeitbeschäftigungen, denn Arbeitgeber tun sich hierbei leichter. Der Gründe liegen zum einen in der niedrigeren finanziellen Belastung des Arbeitgebers, zum anderem aber auch in einem weitaus niedrigeren Kündigungsschutz den eine Nebenjobstelle genießt. Somit kann der Chef seine Mitarbeiter in der Regel auch sehr schnell wieder loswerden, wenn er in einen Engpass gerät, ihre Leistungen nicht mehr benötigt oder ganz einfach unzufrieden mit seinen Leuten ist. Bei Vollbeschäftigungen ist dies so oft nicht der Fall.
Zwar ist dass eigentlich ein Negativer Aspekt an Nebenjobs an der Tankstelle oder einer Aufgabe wie Prospekte Verteilen, doch bekommt man sie gerade deshalb auch sehr einfach. Ein Vorteil besteht auch in der meist niedrigen Versteuerung der Minijobs. Bleibt man etwa unter 400 Euro monatlich mit seinem Nebeneinkommen, kann man die Minijob-Regelungen in Anspruch nehmen, bei denen der Arbeitnehmer keine Lohnnebenkosten zu tragen hat. Lediglich der Arbeitgeber zahlt sehr geringe Beiträge für Sozialversicherung und Co. Ein Vorteil durch den aufs Ganze gerechnet sowohl Chef als auch Mitarbeiter profitieren können.
Solche Gründe sind es, die dazu führen dass immer mehr Jugendliche Prospekte Verteilen, Hausfrauen oder Hausmänner die morgens nicht viel zu tun haben weil die Kinder in der Schule sind putzen gehen oder einfach jemand abends nach der Arbeit noch an der Tankstelle jobbt, weil er sich ein kleines Zubrot verdienen möchte. So mancher der über seinen niedrigen Lohn klagt, hat also auch noch andere Möglichkeiten als einfach nur auf eine Gehaltserhöhung zu hoffen. Man muss sich nur umhören oder entsprechende Jobsuchmaschinen im Internet aufsuchen und man wird mit Angeboten zu den unterschiedlichsten Nebenjob (zumindest in manchen Regionen) geradezu erschlagen.
Gerade bei Kreditkarten haben Konsumenten die aus welchen Grund auch immer einen negativen Schufa-Eintrag vorzuweisen haben oft Probleme. In so manchen Fall bietet nur die Prepaid Kreditkarte einen brauchbaren Ausweg, denn oftmals ist man auf eine solche Karte einfach angewiesen.
Wer viel ins Ausland reist ist mit einer Kreditkarte allemal besser bedient als mit einer Girokarte. Zwar ermöglicht Letztere hierzulande fast überall ein problemloses Bezahlen, doch werden im Ausland eben ganz andere Zahlungsmethoden gewünscht bzw. nicht gewünscht. Kreditkarten wie MasterCard, Amex oder Visa sind hier also das Mittel der Wahl und werden eigentlich überall auf der Welt angenommen. Während die American Express sich vor allem für Reisen in die USA oder nach Kanada eignet, erfährt die Visakarte innerhalb der EU eine besonders hohe Akzeptanz. Die MasterCard ist eigentlich ein guter Allrounder, hat aber wiederum so manchen Nachteil in den USA. Man sollte sich also schon zuvor übelregen wo man seine Kreditkarte vorwiegend einsetzen möchte.
Wer eine negative Schufa vorweist, der sollte besser auf Prepaid Kreditkarten ausweichen. Bei den Prepaid Kreditkarten gibt man letztendlich nur das aus, was zuvor auch eingezahlt wurde und keinen Euro mehr. Somit beugt man gleichzeitig der bösen Überraschung vor wenn man wieder nach Hause kommt und ein paar Wochen später eine große Rechnung ins Haus flattert. Mit ihnen steckt man also einen finanziellen Gesamtrahmen für die Reise ab.
Natürlich sind die Prepaidkarten somit auch für Konsumenten ohne negative Schufa eine echte Alternative. So mancher weis vielleicht dass es bei praktisch unbegrenzten Verfügungsrahmen doch dazu neigen könnte zu viel auszugeben und möchte seinem Konsumverhalten auf diese Weise einen ganz automatischen Riegel vorschieben. Auch Eltern wünschen sich ein solches Bezahlmodell oft für ihre noch unvernünftigen Kinder.
Prepaid Kreditkarten gibt es in vielen Fällen ohne feste Jahresgebühr. Die Angebote unterscheiden sich je nach Anbieter oft stark von einander. Es empfiehlt sich daher umfangreich zu vergleichen und den derzeit besten Tarif zu wählen!
Neu auf finanzkrise-2008.de: Da eigentlich gerade in Krisenzeiten, wo die Börsenindexe ziemlich weit unten liegen, ein idealer Einstiegspunkt für Aktien oder Fonds oder sonstige Wertpapiere wäre, habe ich das Finanzportal nun um die Kategorie Depotkonto eröffnen erweitert.
Experten sehen gute Chancen in einem Einstieg, wenn alles brach liegt. Mittel bis langfistig werden auch Dow Jones, DAX und Konsorten wieder zulegen. Wichtig ist jetzt nur, dass man sich an zukunftsträchtigen Branchen (Regenerative Energien, Ökofirmen, Rohstoffe etc.) orientiert und vielleicht von althergebrachten Branchen (beipielsweise angeschlagene Auto- oder Maschinenfabriken, welche die aktuellen Krisenzeiten vermutlich nicht überleben werden) die Finger lässt. Auf der besagten Seite (siehe Link oben) erfährt man als Einsteiger, wie man online ein Depotkonto beantragen und dann eröffnen kann. Zudem kann man verschiedene Depotkonto-Angebote und deren Kosten übersichtlich untereinander vergleichen sowie bei der Bank seiner Wahl einen Depotkonten-Eröffnungsantrag stellen.
Falls Interesse besteht, werde ich das Portal noch um weitere Kategorien (wie Vergleiche zu Tagesgeld, Festgeld und Girokonten) erweitern, so dass ein umfassendes Angebot zur Geldanlage bereitsteht. Vielleicht erweitere ich auch einfach wie ich Lust und Zeit habe…
Nicht nur der Verbraucher hat Geldprobleme während der Finanzkrise – vielen Firmen (auch Mobilfunkanbietern) geht es ebenfalls deutlich schlechter als zuvor. Um nicht unter zu gehen versuchen viele Discounter Handy Bundles die verbleibenden kaufwilligen Konsumenten zu überzeugen.
Bei einem Handy Bundle handelt es sich um ein Paket, welches zum Beispiel aus einem oder zwei Handys inklusive Vertrag besteht, zu dem sich noch mindestens eine weitere Zugabe gesellt. Diese Zugabe kann zum Beispiel eine Notebook, eine Spielkonsole wie etwa die Playstation 3 oder auch ein Flat-Screen sein. Oft werden Handy Bundles in Werbesendungen oder im Internet angepriesen und dem Verbraucher schmackhaft gemacht. Der ungläubige Zuschauer greift dann entweder direkt zum Telefon oder begegnet dem Ganzen mit großer Skepsis, da er glaubt dass solche Geschenke eigentlich gar nicht machbar sind. Doch im Prinzip sind beide Reaktionen falsch!
Sofort das erstbeste eines solchen Handy Bundles zu nehmen, kann zum bösen Erwachen werden, denn oftmals sind zwei doch sehr langfristige Handyverträge an dieses Paket gekoppelt. Rechnet man genau nach und beachtet man dabei auch das Kleingedruckte, so wird man schnell feststellen dass es so ist dass über die Gesamtzeit hinweg gleichviel oder mehr bezahlt wird, wie für den Kaufpreis aller Geräte zusammen.
Dennoch kann sich das Handy Bundle lohnen. Dass ist meistens dann der Fall wenn man für jedes der gekauften Geräte sowieso gerade Verwendung hat. Kauft man also zwei Handys plus Vertrag und dazu noch ein Notebook im Bundle, so sollte man nicht einzig auf das Notebook aus sein und die Handys als “nötiges Übel” in Kauf nehmen, sondern eines vielleicht selbst verwenden und das andere dem Partner geben und sich die Kosten teilen. Zusätzlich sollte Bedarf an dem Notebook bestehen.
Zwar werden die Gesamtkosten immer noch in Konkurrenz zum direkten Kaufpreis stehen, doch zahlt man eben in Raten bzw. die Kosten der Verträge ab (beispielsweise über 24 Monate hinweg). So ist dieser Weg die oft bessere Alternative zum Ratenkredit und bietet dem Konsumenten der Verantwortungsvoll mit solchen Finanzierungsinstrumenten umgeht einen Liquiditätsvorteil gegenüber dem Neukauf aller Einzelgeräte. Insgesamt lässt sich also sagen dass Handy Bundles weder die Heilsbringer, noch Augenwischerei sind. Wenn man gut vergleicht und das Kleingedruckte genau beachtet können sie durchaus Sinn für den Verbraucher machen.
Eigentlich konnte ich mich mit dem Kreuzfahrt-Gedanken noch nie so recht anfreunden. Zum einen weiß ich nämlich nicht, ob ich seekrank werde und zum anderen habe ich mich noch nie so recht mit dem Thema befasst und bin ganz normal in den Urlaub gefahren, wenn überhaupt. In letzter Zeit jedoch werden Kreuzfahrten zunehmend interessanter, da die Preise für Kreuzfahrten stark rückläufig sind. 30% und mehr Preisanachlass sind durchaus möglich, was das Thema Kreuzfahrt (egal wohin) während der Krisenzeiten recht interessant macht, denn hier sind die wenigen positiven Auswirkungen der Finanzkrise sehr deutlich spürbar.
Noch vor einem Jahr boomte der Schiffsbau geradezu und mittlerweile sind viele nagelneue Schiffe, die erst vor kurzem vom Stapel liefen, nicht ausgelastet. Reedereien aus den USA drängen nun auf den europäischen Markt und bieten Kreuzfahrten auf typisch europäischen Routen zu absolut günstigen Konditionen an, bevor sie die Schiffe halb leer auf die amerikanischen Routen schicken.
Für mich ein Grund, sich näher damit zu befassen und eventuell noch dieses Jahr, wahrscheinlicher aber im nächsten Jahr eine Kreuzfahrt zu buchen. Am liebsten wäre mir eine Schiffsreise durch skandinavische Gewässer oder allgemein Nordmeere und/oder Richtung Grönland oder Artkis.
Bin mal gespannt, was daraus wird.
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